Ladakh
 Königreich in den Bergen Buddhistische Welten im grandiosen Himalaya.

Translator clicking below! الترجمة النقر أدناه!अनुवादक नीचे क्लिक!翻译点击下面!مترجم کلیک کردن در زیر!Tłumacz klikając poniżej!Μεταφραστής κλικ παρακάτω!

Dear friends Customers, important note, wherever you have the Bunte G

Find sign language you can click on and select your language!

Flag Counter Marktplatz Mittelstand - EsoterischeLebensberatungStein

"Julley" ist die Begrüßung des buddhistischen Volkes der Ladakhis.

Ladakh.

Ladakh - die kälteste Wüste der Welt Die Spitzen der Schneeberge am hellen Vormittage Teil die dichten Wolken und in den Himmel ragen. Unter den Himmel wie eine Welt eingetaucht ist, liegt ein verlorenes Königreich. Ladakh, öffnete das Dach der Welt, für Touristen. Zu einem tollen Höhenlagen bietet das Hochland die Brücke zwischen der Erde und des Himmels! Teil Fantasie, ein Teil der Realität ... Ladakh, wo ist, verschworen sich die Kräfte der Natur, um eine magische Landschaft unrealistisch zu machen ... eine Landschaft der Extreme ... Wüste und dem blauen Wasser ... brennende Sonne und eisigen Winden ... Gletscher und Sanddünen ... ein urzeitlicher Schlachtfeld der titanischen Kräfte, die Geburt in den Himalaja gab. Ladakh ist eine Region in Indien völlig isoliert von der modernen Welt. Ein authentisches Land, ist es treu zu traditionellen Sitten, wo das Leben durch intensive Spiritualität geprägt ist. Auch als ein in Indien Reisender werden Sie das sehr wahrscheinlich feststellen, keine Ähnlichkeiten in der Land und Leute zwischen denen, die er hinterlässt, und denen er begegnet in Ladakh. Reiche Traditionen des Mahayana-Buddhismus ist dort noch in reinster Form in dieser Region vorhanden, die oft auch als Klein-Tibet genannt wurde gedeihen.
Kleintibet. Westtibet. Indisch-Tibet. Alles Zweitnamen für Ladakh, das Land der hohen Pässe zwischen Himalaya und Karakorum.So viel Ladakh auch mit Tibet gemeinsam hat, so ist es doch eine eigenständige Region, die viel zu bieten hat: Eine Landschaft, die geradezu prädestiniert fürs Wandern und Trekking ist, Klöster, die ein Eintauchen in den Buddhismus erlauben, Gipfel, die zum Bergsteigen einladen uvm. Wir von IHMTSteinReisen und DevasIndienReisen sind Spezialisten für Ladakh und ermöglichen Ihnen auf dieser Seite Tibet in Indien näher kennen zu lernen. Neben dem Wandern stehen auch Kultur und Menschen bei der Elftätigen Wanderreise nach Ladakh im Vordergrund. IHMTSteinReisen in Zusammen Arbeit mit DevasIndienReisen: bietet immer für 11 Tage im September Trekkingreisen an und Sie können als Trekkingbegeisterte Land & Leute von Ladakh kennenlernen. Etwas Kondition für die Wanderungen in den Hochtälern wird neben der entsprechenden Ausrüstung vorausgesetzt, wenn es im September Jeden Jahres gilt, in elf Tagen Ladakh, auch Klein-Tibet genannt, zu entdecken. Das Land zwischen Himalaya und Karakorum ist geprägt von seinen Hochgebirgswüsten, grünen Tälern und hohen Bergen. Der Deutsche Reiseveranstalter IHMTSteinReisen in Zusammenarbeit mit DevasIndienReisen bietet für 11 Tage im September eine Kultur- und Wanderreise ab 1.890 € inklusive Flug ab/bis Frankfurt am Main. Land & Leute kennen lernen. Das Angebot richtet sich an all jene, die nicht nur die Landschaft mit ihren Dörfern und Klöstern entdecken, sondern auch die Kultur der Ladakhis näher kennen lernen wollen. Die Elftägige Tour führt unter anderem zu den teilweise von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannten Klöstern und Orten Ladakhs wie beispielsweise Leh, Shey, Alchi, Basgo und Thiksey mit seiner goldenen Buddha-Statue. Eine Fahrt über den höchsten befahrbaren Pass der Welt, den 5.606 m hohen Khardungla, in das Nubra Tal darf dabei natürlich nicht fehlen. Übernachtet wird in ausgewählten Gästehäusern und Hotels mit Halbpension. Kultur & Natur entdecken. Während die ersten beiden Tage der Anreise dienen und Zeit zur freien Verfügung in Leh vorsehen, ist der dritte Tag der Kultur in Leh gewidmet. Im weiteren Verlauf führt die Route nach Shey, Thiksey sowie Hemis, bevor es am fünften Tag über Basgo nach Alchi geht. Eine Wanderung im Mangyu Tal, die Fahrt über den Kardungla Pass und ein Fußmarsch durch das Nubra Tal sowie die Besichtigung der beiden Orte Deskit und Hundar sind weitere Bestandteile der Kultur- und Wanderreise. Am neunten Tag steht die Fahrt zurück nach Leh am Programm; von dort fliegt die Gruppe am darauffolgenden Morgen nach Delhi. Eine Fahrt nach Agra und die Besichtigung des Taj Mahal bilden den Abschluss der Route. Sechs bis zwölf Teilnehmer. Damit die Reise "Kultur und Wandern in Ladekh - Indien" immer im September stattfinden kann, ist die Teilnehmerzahl mit mindestens sechs bzw. maximal zwölf Personen beschränkt. Bei einer Buchung bis 31. Juni kostet die Tour ab 1.890 € bzw. bei Buchung ab dem 1. Juli ab 1.990 €, der Einzelzimmerzuschlag beträgt ab 200 €. Das Paket beinhaltet die Flüge ab/bis Frankfurt am Main nach Delhi sowie die Inlandsflüge ab/bis Delhi nach Leh, weiters die Übernachtungen in ausgesuchten Hotels und Gasthäusern inklusive Halbpension, Lunchpakete sowie alle Transfers. Nicht im Preis inkludiert sind Visa, Abend- bzw. Mittagessen in Delhi, Getränke sowie eventuelle Ausreisegebühren. Sport- & Trekkingreisen Sowohl ein Deutscher Reiseleiter wie auch ein örtlicher englischsprachiger Guide begleiten die Reisenden. Neben zahlreichen Partnern in den Urlaubszielen vor Ort arbeitet das zweiköpfige IHMTSteinReisen-Team mit spezialisierten Reiseleitern und Bergführern aus dem Inland zusammen. Der Steiner Reiseveranstalter hat sich Hauptsächlich auf Indien Motoradtouren- und Trekkingreisen sowie anspruchsvolle Bergreisetouren spezialisiert, wobei größtenteils auf einen ausgewogenen Mix mit kulturellen Komponenten geachtet wird. Ob Kultur-Trekking im Sherpaland oder eine Erlebniswanderreise im Kulu-Manalital Himachalpradesh: In der Sommersaison bzw. von März bis November liegt der Schwerpunkt auf Destinationen wie Nepal, Tibet und Indien. Im Winter hingegen dominieren Ski- und Skibergsteigtouren im Kullu Manali Tal Solang Nalavalley Raum. www.IHMTStein.dewww.DevasIndienReisen.de Kultur & Wandern in Ladakh - Indien In 11 Tagen Ladakh mit seinen Klöstern, Hochgebirgswüsten und grünen Tälern zwischen den Bergen des Himalaya und Karakorum kennenlernen. Kultur & Wandern in Ladakh - Indien
In 11 Tagen Ladakh mit seinen Klöstern, Hochgebirgswüsten und grünen Tälern zwischen den Bergen des Himalaya und Karakorum kennenlernen. 

 

              So Begrüßt&Grüßt man sich in Ladakh!

"Julley" ist die Begrüßung des buddhistischen Volkes der Ladakhis.

Seit Passau hat Luca an seiner Fahnenstange eine tibetische Gebetsflagge gemastet. Diese wurde von den Leuten aus den Ländern zuvor nur selten erkannt und es wurde manchmal sogar gefragt, ob dies die Deutschlandflagge sei. Doch jetzt sehen wir sie vor uns wehen. Sowie unser Flagge, die schon seit 6 Monaten im Fahrtwind flattert. Ganz Ladakh ist geschmückt mit den bunten Fähnchen. Ihr macht es euch schön. Wir staunen nicht schlecht, als wir die ersten Dörfer und Tempel sehen, die an den steilen Felsen gebaut wurden. Ladakhis leben in einer Wüstenlandschaft, mit Bergen, die bis zu den gigantischen Gletschern aufragen. Die Flora und Fauna ist begrenzt. Doch hier leben Ziegen und Yak's die über 5000km in die Steppe wandern. Sie entwickeln ein feines Unterfell. Viele Nomaden leben von dieser Wolle. Die Wolle wird besonders in Srinagar und Leh verkauft. Auch wir erreichen die Stadt der Yogis. Leh befindet sich auf 3500hm und ist im Winter vom Landweg nicht zu erreichen. Dies gibt der Stadt einen sehr urigen Touch. Doch Leh ist ebenso ein Multikulti-Ort. Hier wohnen viele tibetische Flüchtlinge, mit geflohenen Kashmiris und Buddhisten zusammen, sowie dem wachsenden Tourismus aus der aller Welt.

Aber auch das Militär ist seit Srinagar nicht von unserer Seite gewichen. Die Grenze zum befeindeten Pakistan wird ebenso strengstens überwacht. So finden sich Kriegsparolen wie "Train hard, fight easy" zwischen Buddhastatuen und Tempeln wieder.

Das alles macht Leh besonders bunt im Kontrast zu den kahlen, nicht endenden Bergen um uns herum. Leh und viele Orte in Ladakh sind einzigartig, da es keine Plastiktüten mehr gibt. Ebenso gibt es kaum Alkohol, auf der Strasse darf nicht geraucht werden und auf der Speisekare steht kaum noch Fleisch. In den letzten sechs Monaten haben wir eher das Gegenteil erlebt.

Wir fahren mal wieder nicht auf den direktesten Weg nach Nepal und lassen den Kompas etwas schaukeln. Unser Weg geht nördlich von Leh hinauf, über den Kardung La Pass, angeblich die höchste Strasse der Welt, 5360km. Wir erinnern uns, wie wir am Anfang unserer grossen Reise immer Hunger hatten, im Iran immer Durst. Seit dem Himalaya wird es nachts sehr kalt. Doch jetzt sind wir schon auf Fünftausend am strampeln. Wenn wir anhalten bekommen wir kaum noch Luft. Wir müssen lachen, was aber vom heiseren Husten wieder gestoppt wird. Dennoch stehen wir dann, nach ewigen Serpetinen, oben und schauen auf die weissen Riesen, die dir klar machen, dass man so winzig ist wie ein Krümel. Und das man nicht gegen die Natur arbeiten kann, sondern nur mit ihr.

Hinter dem Kardung La Pass erreichen wir das Nubra Valley. Es ist schluchtig und man kann die Felswände betrachten, die von deinen Füssen noch mal dreitausend Meter in die Höhe ragen. Durch das steile Tal weht der Wind den Sand vom riesigen Flussbett.

Allein sind wir auf der Strasse in Kashmir und Ladakh nie. Um diese unbeschreiblichen Strassen in gutem Zustand zu erhalten, kümmert sich die "Boarder Road Organisation" darum. Für sie arbeiten Menschen, die in Arbeitscamps leben, in Höhen von über fünftausend Metern. Sie schlafen in Zelten, haben manchmal sogar keine Toiletten oder Waschanlagen. Zudem tragen sie kaum die notwendige Arbeitskleidung, sondern gerne auch einfach nur Flip Flops. Viele von ihnen kommen aus dem Süden Indiens. Es ist nicht ausgeschlossen, ob das Kastensystem zu diesen Arbeitsbedingung beiträgt. Immer wieder werden Arbeiter vom Militär überwacht. Wir sind entsetzt, wie manchmal Indien seine Bevölkerung mit Füssen tritt. Wir fotografieren sie mit der Polaroid Kamera und geben warme Socken und Handschuhe.

Für uns geht es weiter zum Panggong Lake. Ein See, der von China (Tibet) und Indien geteilt wird. Indien teilt keine Freundschaft mit Pakistan, Myanmar und China. Dem- entsprechend ist der magische Panggong Lake wieder einmal verpestet mit Militär- und Kriegsmaschinen. Unser nächster Pass ist der Chang La Pass, man munkelt dass er höher ist, als der Kardung La. Doch dieser Pass ist im katastrophalen Zustand. Er ist steil und man könnte an manchen stellen besser auf einem Flussbett radeln als hier. Brutal!!

Die Ladakhis sind kein lautes oder aufdringliches Volk. Sie zeigen einfach nur Zufriedenheit oder wir könnten auch schreiben. "Stille Wasser sind tief".

Wir stossen wieder auf den berühmten Manali Highway. Kurz vor dem Taglang La erleben wir, wie klein die Welt ist. Wir campen abseits von der Strasse an einer versteckten buddhistischen Anlage. Luca spaziert durch das Mondlicht und trifft einen Tourist. Es ist Elias, er ist Spanier und ist auf seiner eigenen Radreise unterwegs zu seiner Schönheit in Neuseeland. Elias sass mit uns im gleichen Flugzeug von Bishkek nach New Delhi. 

Am nächsten Tag zelten wir auf dem Taglang La Pass (5330hm). Alles was flüssig ist und nicht mit in den Schlafsack gelegt wird, gefriert. Am Morgen darauf klettern wir auf den Taglang Berg (5760hm), der an den Pass grenzt. Seinen eigenen Weg auf einen Berg zu kreieren ist sehr verlockend. "Wir sind auf dem Höhepunkt unseres Lebens."

Hinter dem Pass bewegt man sich eigentlich bis zum Baralacha La Pass nur über viertausend Metern. Bei solchen Höhen ist es sehr windig. Merkt euch dass: "Man redet nicht über den Wind!" Luca wird von so einer starken Böe vom Rad gerissen. Zeuge werden wir immer wieder auch von Fracks, von Trucks und Bussen, die von den steilen Klippen gerutscht sind. Wenn man die Fracks 200 m weiter unter sieht, bremst man automatisch ab. Die Strassen sind unberechenbar gefährlich, besonders für grosse Maschinen. Einige Trucks sind überfüllt. Man braucht von Leh bis nach Manali (490km) mit dem Truck zwei Tage.

Menschen können ungaublich sein! Wir treffen Ishar - Mohammed, der vorher Maschinenbau gelernt hat, was er hinter sich liegen gelassen hat und in seinem eigenen Land Indien schon seit zwei Jahren zu Fuss unterwegs ist und mit Leh kurz vor seinem Ziel steht. Zu seinem alten Job zurückkehren möchte er auf keinen Fall. Er träumt davon Bergführer zu werden. Ebenso treffen wir Thomas, der von Passau bis Myanmar läuft. Er ist schon seit 7 Jahren unterwegs. Er sagt aus Überzeugung: "Ich laufe für den Frieden." Wir glauben ihm.


Julley!!

Eine Tempelanlage in den Bergen.
Eine Tempelanlage in den Bergen.
Leh Palast beleuchtete in der Nacht auf dem Galdan Namchot Festival.
Leh Palast beleuchtete in der Nacht auf dem Galdan Namchot Festival.

Nach dem Vorbild des Potala-Palastes in Lhasa wurde der Leh-Palast im 17. Jahrhundert von König Sengge Namgyal erbaut. Der Palast ist neun Stockwerke hoch, wo die oberen Etagen die königliche Familie beherbergten, während die unteren Stockwerke Ställe und Lagerräume beherbergten. Das Dach bietet einen Panoramablick auf Leh und die umliegenden Gebiete, da der Berg Stok Kangri im Zangskar-Gebirge im Süden über das Indus-Tal hinweg sichtbar ist. Im Norden ist die Ladakh-Gebirgskette sichtbar, die hinter dem Palast aufragt.

Leh Palast
Leh Palast

Leh Palast ist ein ehemaliger königlicher Palast mit Blick auf die LadakhiHimalaya- Stadt Leh . Nach dem Vorbild des Potala-Palastes in Lhasa ,Tibet , wurde der Palast im 16. Jahrhundert von König Sengge Namgyalerbaut. Es ist neun Stockwerke hoch; Die oberen Stockwerke beherbergten die königliche Familie, während die unteren Stockwerke Ställe und Lagerräume beherbergten.

Vielen Dank für Ihren Besuch und Empfehlen Sie uns weiter wenn Ihnen unsere  Website und unser Reichhaltiges Angebot Gefallen hatte!